15 Möglichkeiten, seinen Alltag als Lebenspartner etwas aufzumöbeln

Quelle: “Rockstar” Magazin #43, Februar 2008. Wie immer nicht ganz ernst zu nehmen 😉
Original von Thomas Meyer.

Vergleiche dazu mit diesem früheren Post 15 Möglichkeiten, seinen Alltag als Metzger etwas lustiger zu gestalten.

1. Werfen Sie Ihrer Freundin vor, sie höre immer nur doof zu, anstatt eine saubere Lösung zu präsentieren.

2. Werfen Sie ihr zudem vor, ihre ewige Sitzpinklerei wei widerlich, sie möge bitte stehen.

3. Werfen Sie ihr im weiteren vor, durch ihr ständiges Geplauder über angebliche “Gefühle” wertvolle Fickzeit zu verplempern.

4. Rühmt sich Ihre Freundin, sie könne mehrere Dinge gleichzeitig erledigen, sagen Sie: “Cellulite ist aber keine Tätigkeit, mein Liebe.”

5. Füllt Ihre Freundin Abstimmungsunterlagen aus, nehmen Sie ihr die Papiere weg und herrschen Sie sie an, was sie da mache und wo man denn da hinkomme, wenn sich das Weiberpack jetzt auch noch in die Politik einmische.

6. Fragen Sie Ihre Freundin nach langjährigem Zusammenwohnen: “Du, sag’ mal, was ist das da eigentlich für, was wir da zusammen haben? Ist das irgendwie ernst für dich?”

7. Lassen Sie für Briefkasten und Sonnerie neue Schildchen anfertigen, auf denen Sie den Namen Ihrer Freundin durch “x-beliebige Fickmaus” ersetzen.

8. Kommt Ihre Freundin von der Toilette zurück, sagen Sie: “Du spülst wie deine Mutter, weisst du das?” Stellen Sie diesen Vergleich so oft wie möglich an, aber nur bei Dingen, die bei allen Menschen gleich sind.

9. Sagen Sie beim Lichterlöschen laut: “Gute Nacht, Schatz!” Entgegnet Ihre Freundin dann: “Dir auch”, sagen Sie: “Ruhe! Ich rede mit meinem Penis.”

10. Sagt Ihre Freundin zärtlich, sie liebe Sie, entgegnen Sie kalt: “Dazu hast du auch allen Grund, oder.”

11. Tun Sie so, als würden Sie Ihrer Freundin einen Antrag mache: Gucken Sie schmachtig, gehen Sie ins Knie und rufen Sie dann überrascht: “Geil! Von hier unten sehen deine Brüste viel grösser aus!”

12. Sagt ihre Freundin dann traurig, sie habe gemeint, Sie würden sie heiraten, sagen Sie: “Also gut. Aber nur, wenn ich hier unten bleiben darf!”

13. Kaufen Sie den Verlobungsring zwei Nummern zu klein und sagen Sie, während Ihre Freundin versucht, ihn über den Finger zu würgen: “Geht das jetzt schon los mit dem Dickwerden. Toll.”

14. Fragt der Pfarrer Sie vor dem Altar, ob Sie die neben Ihnen stehende Dame zu Frau nehmen wollen, drehen Sie sich zu den Gästen um und sagen Sie: “Easy, easy. Erst mal schauen, was hier sonst noch so rumsteht.”

15. Wenden Sie sich schliesslich in Ihrer Rede an die frischen Schwiegereltern: “Liebe Ruth, lieber Geri – ich habe Eure Tochter gefickt. Yeah. Und ich werde es wieder tun. Yeah.”

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@ Starbucks Stauffacher, Zürich

Mein dritter ETH-Tag im neuen Semester ist vorbei, und Chris und ich sitzen im Starbucks bei der Tramhaltestelle Stauffacher und geniessen Chai Tea und repetieren noch ein wenig unser Japanisch, bevor die Lektion um 16:30 Uhr beginnt (schon bald Lektion 4, yeah baby! Sugoi desu ne!^^).

Und wer kommt da einfach mir nichts dir nichts ins Starbucks reingelaufen und setzt sich ein paar Meter von uns entfernt an einen Tisch? Susanne Kunz! Die SF-Moderatorin! Einfach so! Offensichtlich hat sie sich diesen Ort für ihr Interview ausgesucht. (Siehe Foto. Ich weiss, das man kaum was erkennt, ich habe meine grosse Canon nicht dabei, leider, aber wenn man genau hinschaut, sie sitzt hinten rechts.)
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Und hier noch ein Bildli von meiner Aussicht in die andere Richtung:
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I’m back

Ich bin zurück in der Schweiz, nach einem kurzweiligen Flug und nur anderthalb Stunden Schlaf von Samstag auf Sonntag. In der Zwischenzeit habe ich den fehlenden Schlaf nachgeholt und glaube den Jetlag auch schon fast wieder ausgeglichen zu haben.
Es war wunderschön in New York. Diese Stadt ist einfach überwältigend. Verglichen dazu wirkt Zürich, das ich heute morgen wieder zu Gesicht bekam, klein und härzig und eher wie ein Weiler als eine Stadt. New York ist wirklich eine City, und obwohl sie voller hupender Autos, rüpelhaften Velofahrern (dazu später mehr) und sonnenverdeckender Wolkenkratzer ist, brach es mir doch das Herz, sie wieder zu verlassen. Liegt natürlich auch daran, dass ich Claudia zurücklassen musste. Am liebsten würde ich sofort kehrt machen und zurückfliegen. Doch wie heisst es in einem Lied von Die Ärzte: “Wenn doch nur alles so einfach wär…”

“…dann hät ich keine Probleme mehr…”, doch leider habe ich Probleme, besser gesagt fast tausend davon: All die Fotos, die ich während einer Woche geschossen habe, warten darauf aussortiert zu werden! Und das wird auch ein Weilchen dauern. Also nur Geduld, geschätzte Blogleserinnen und -leser.

keine Zeit zum bloggen

In New York gibts soooooooooooooo viel zu tun, da bleibt mir gar keine Zeit mehr um einen richtigen Blogeintrag zu machen. Und die Zeit, die ich nicht mit dem Besichtigen von New York verbringe, verbringe ich zusammen mit Claudia. Verbleindede Zeit zum Bloggen = praktisch null, ausser jetzt kurz nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück.

Also ganz ganz kurze Zusammenfassung der letzten Tage: Spaziergang durch verschneiten Central Park, Spaziergang durch SoHo, Apple Store Soho, Little Italy kurz gestreift (abgebrochen da unerträglicher Regen einsetzte), mit der Staten Island Ferry zweimal an der Freiheitsstatue vorbei (etwa zehntausend Bilder geschossen), Überquerung der Brooklyn Bridge zu Fuss.

Fotos habe ich natürlich ein Unmenge geschossen, das Aussortieren wird etwas länger dauern, daher lasse ich das vorläufig bleiben.

So, jetzt ist Frühstück angesagt. En Guete!

es paar Bilder quick & dirty

Ein kurzer Hinweis an alle, die es noch nicht gesehen haben: Gestern habe ich nach dem Empire State Building, einem Besuch in Macy’s, einem verschneitem Times Square und Rockefeller Center nochmal den Apple Store mit dem Glaswürfel besucht und bei der Gelegenheit kurz meine Kamera an einem iMac angeschlossen und ein paar Fotos hochgeladen, einfach so, unkorrigiert, quick & dirty. An einigen Fotos muss ich noch drüberbügeln und z.B. die dunklen Stellen etwas aufhellen (war verdammt schwierig bei diesem Wetter und diesen Lichtverhältnissen anständige Fotos zu schiessen). Aber fürs erste ist’s OK.

http://gallery.mac.com/ars095.128#100032

PS: auf jenem iMac war ein .mac-Gastaccount eingerichtet, ihr werdet vielleicht also auch andere Fotos dort finden, die nicht von mir sind und irgendein Guschti vom Store raufgeladen hat 😉

PPS: bei diesem Schnee fühlt man sich wie zuhause in der Schweiz ^^

Bin in New York angekommen

Ich bin jetzt schon seit 31 Stunden in New York und es wird langsam Zeit für den ersten Zwischenbericht.
Mein Hinflug mit der Swiss war für einen achtstündigen Flug sehr angenehm. Ich sass neben Leuten, die mich nicht die ganze Zeit vollaberten, konnten also gemütlich mein Buch lesen oder Musik hören.
Das Wetter hier in NYC ist momentan windig und kalt, und es schneit sogar ab und zu ein wenig (was im Februar auch zu erwarten ist). Aber es ist auszuhalten.

Am ersten Tag, Samstag, unternahmen wir noch nicht sonderlich viel. Claudia holte mich am Flughafen JFK ab und ich durfte mich in ihrem Appartment einrichten. Am Abend gingen wir dann zum Times Square und schauten uns ein Off-Broadway-Theater an, das bedeutet es handelt sich um eine kleine Bühne und Platz für ca. 100 Zuschauer, was aber nicht bedeutet, dass einem schlechte Performance geboten wird, ganz im Gegenteil: Die Schauspieler gaben alles! Der Titel des Stücks war “Oroonoko”.
Übrigens: Times Square ist wirklich beeindruckend! Es hat soviel Leuchtreklame und Lampen, dass man das Gefühl bekommt, es wäre hellichter Tag! Vom Times Square habe ich noch keine Bilder geschossen.

Sonntags war dann Musuem of Natural History angesagt.
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(klicken um zu vergrössern)

Das Musuem ist riesig! Es hat 4 Stockwerke und jede Menge Dinosaurierskelette, Nachbildungen von Fischen und Walen, einen Mammutbaumquerschnitt etc. sind ausgestellt. Wir waren über vier Stunden dort und hatten erst ein Stockwerk abgeklappert! Es ist wirklich faszinierend und auch sehr informativ gestaltet. Sehr empfehlenswert!

Nicht weit davon entfernt liegt der Apple Store mit dem Glaswürfel.
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Das durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen 😉 Falls ihr euch fragt: Ja, die Feuerwehr war gerade vor Ort, da kurz bevor wir ankamen ein Unfall passierte. War aber dann schnell wieder alles im Lot.
Der Würfel ist einfach cooooool! Und das innere des Stores natürlich auch, halt im typischen Apple Stil eingerichtet.

Soviel mal vorläufig dazu. Mehr gibts morgen, oder übermorgen. We’ll see.

Posts wiederhergestellt

(vorheriger Post: “alles weg“)

Wie Frank konnte auch ich all meine Posts dank Google cache wiederherstellen. Nur die Comments eben nicht. Die letzten Zwei (im Post “Schrott ( jetzt wiederhergestellt)” allerdings wurden noch gerettet, da ich immer ein Email bekomme, wenn jemand einen Kommentar hinterlässt, inklusive dem gerade gepostetem Senf. Und zufälligerweise hatte ich diese Emails noch nicht gelöscht.
Die anderen Kommentare (ich denke da besonders an die grosse Diskussion auf “New York, here I come!“) sind aber leider futsch. Wer seine Comments re-posten möchte, ist herzlich dazu eingeladen.